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Offizielles Artwork von Yorkleff

#0506

Yorkleff

Gen V

Welpen-Pokémon

Normal

Pokédex-Eintrag · X

Das lange Fell um sein Gesicht fungiert als Hightech-Radar, mit dem es fein säuberlich seine Umgebung abtastet.

Größe
0.4 m
Gewicht
4.1 kg
Basis-EP
55
Wachstum
Mittellangsam
Fangrate

255/255Sehr leicht

Freundschaft

70/255

Basiswerte

KP45Angriff60Verteidigung45Initiative55Sp.-Vert.45Sp.-Ang.25
KP
45
Angriff★
60
Verteidigung
45
Initiative
55
Sp.-Vert.
45
Sp.-Ang.
25

Gesamt 275

Niedrig

EV-Ausbeute +1 Angriff

Reale Spannen (IV 0–31 · EV 0–252 · Wesen inklusive)

MinMax
KP105152
Angriff58123
Verteidigung45106
Initiative54117
Sp.-Vert.45106
Sp.-Ang.2784
Gesamt334688

Über Yorkleff

Yorkleff steht am Anfang seiner Entwicklungslinie: Auf Level 16 entwickelt es sich zu Terribark, das auf Level 32 seine endgültige Form, Bissbark, erreicht. Sein Design orientiert sich an einem Yorkshire-Terrier, wobei die Haare im Gesicht zu seinem nützlichsten Merkmal geworden sind: Sie fungieren als Radar, mit dem es Veränderungen wahrnehmen und die Größe möglicher Gegner einschätzen kann.

Obwohl es wie ein Welpe aussieht, verhält es sich nicht wie ein wehrloses Wesen. Es ist mutig, gehorsam und lernt schnell, weiß aber auch zu erkennen, wann ein Kampf verloren ist, und ergreift dann mit eingeklemmtem Schwanz die Flucht. Diese Intelligenz erklärt, warum es bei unerfahrenen Trainern beliebt ist. Außerdem bellt es nur selten, was bei einem hundeartigen Pokémon ungewöhnlich und praktisch für Menschen ist, die in einer Wohnung leben.

Der japanische Name, ヨーテリー, verweist auf den Yorkshire-Terrier. Der englische Name verbindet „pup“, also Welpe, mit einem Hinweis auf seine geringe Größe. Seine Kategorie lautet Welpen-Pokémon, und sein vierbeiniges Aussehen passt zu einer Art, die dafür gezüchtet wurde, Spuren zu verfolgen und ihre Umgebung zu überwachen.

Kampfanalyse

×2

Schwäche

Kampf
×0

Immunität

Geist

Yorkleff im Detail

Ein Terrier als Radar

Yorkleffs Design geht auf einen Yorkshire-Terrier zurück, vor allem wegen der kurzen Schnauze, der kleinen Beine und der Haarbüschel, die sein Gesicht bedecken. Diese Haarbüschel sind innerhalb seines Konzepts kein nebensächlicher Schmuck: Die Pokédex-Einträge beschreiben sie als Radar, mit dem es wahrnehmen kann, was in seiner Umgebung geschieht, und die Größe anderer Pokémon einschätzt. Die Idee passt zu einer Hunderasse, die mit Wachsamkeit verbunden wird, wird hier aber in eine für die Pokémon-Welt eigene Sinnesfähigkeit übersetzt.

Der japanische Name, ヨーテリー, basiert auf der Aussprache von Yorkshire-Terrier. Im Englischen bezeichnet „pup“ den Welpen, während der erste Teil auf etwas Kleines verweist. Die Kombination beschreibt einen kleinen Hundewelpen, ohne den Bezug zum Hund zu verbergen.

Vom nützlichen Welpen zum Arbeitshund

Yorkleff debütierte in der fünften Generation als eine der ersten Arten, denen der Spieler in Einall begegnen kann. Die Linie ist als sehr direkte Entwicklung angelegt: Aus dem Welpen wird Terribark und schließlich Bissbark, wobei Größe, Kraft und Präsenz schrittweise zunehmen. Die Verfügbarkeit der Art war nicht in allen Generationen gleich. Sie kam in Schwert und Schild vor, ist aber in der darauffolgenden Generation nicht verfügbar.

Seine Entwicklung spiegelt auch einen Funktionswechsel wider. Yorkleff steht für die Lern- und Erkundungsphase; Terribark besitzt bereits eine kräftigere Silhouette; Bissbark vervollständigt das Bild eines Hundes, der sich größeren Bedrohungen stellen kann. In einem normalen Spieldurchlauf ist die Linie nützlich, weil sie früh auftaucht, unkomplizierte physische Attacken lernt und keine aufwendige Zucht benötigt, um in den ersten Arenen mitzuhalten.

Was es im Little Cup leisten kann

Im Little Cup findet Yorkleff seinen Platz als physischer Angreifer vom Typ Normal. Munterkeit erlaubt es ihm, Schlaf zu ignorieren und gegen Strategien einzuwechseln, die auf Gähner oder ähnliche Attacken setzen. Eine Kombination aus einer Normal-Attacke, Knirscher und einer elementaren Coverage-Attacke wie Feuerzahn oder Eiszahn verhindert, dass es von nur einer Schadensquelle abhängig ist. Donnerzahn eignet sich ebenfalls, um bestimmte Wasser-Pokémon zu bestrafen.

Das Problem ist, dass es zuerst angreifen und hart zuschlagen muss. Seine 45 KP, 45 Punkte Verteidigung und 45 Punkte Spezial-Verteidigung halten starke Attacken nicht gut aus, und 55 Punkte Initiative reichen nicht aus, um das gesamte Format zu überholen. Kampf-Pokémon bedrohen es direkt, während schnellere Gegner es besiegen können, bevor es seine 60 Punkte Angriff ausnutzt. Mitnahme ist außerhalb geregelter Kämpfe wertvoller, weil es während des Abenteuers Items erhält.

Die praktische Einordnung seiner Attacken

Am Anfang decken Tackle und Biss fast alle üblichen Situationen ab. Protzer verbessert seine offensiven Werte und ermöglicht einen kurzen Sweep, aber mit so begrenzten Verteidigungswerten hat ein verbrauchter Zug einen klaren Preis. Später verursacht Vergeltung hohen Schaden, wenn ein Teammitglied besiegt wurde, und Knuddler bietet Coverage gegen Ziele, die für den Typ Fee anfällig sind.

Notreserve und Gigastoß sind Abschlussattacken, keine Werkzeuge für einen langen Schlagabtausch. Revanche ist nur interessant, wenn seine KP sehr niedrig sind, und erfordert daher eine riskante Planung. In einem normalen Spieldurchlauf kann Fassade an Wert gewinnen, wenn es von einer Statusveränderung betroffen ist, während Schaufler Coverage gegen Typen liefert, die seine wichtigsten physischen Attacken resistieren. Der stille Charakter der Art, der in ihren Einträgen erwähnt wird, steht im Gegensatz zu Attacken wie Kreideschrei und Brüller, mit denen sie den Kampf kontrolliert.

Sammelkarten

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